Motorlager, Kühlung und Schaltung

Ursprünglich wäre es der Plan gewesen die Motorlager nacheinander, je nach Einbauort, zu montieren und danach deren Einfluss zu testen. Dies habe ich jedoch schon nach dem ersten zu ersetzenden Lagerblock schnell verworfen. Bei Opel gestaltete sich das Motorlager ein- und ausbauen jeweils etwas einfacher, das Subaru Antriebskonzept verlangt hier etwas mehr Körpereinsatz und ein zweites Mal wollte ich dies nicht machen 🙂

Die das einte der beiden vorderen Motorlager hatte ich bereits beim Einbau des STi Motors bereits ersetzt aufgrund der Tatsache dass es bei der Demontage aus dem Spenderfahrzeug in zwei Teile auseinandergebrochen ist.

Da nun eine Kombination aus stark genutztem 170’000km Lager sowie einem 260’000km Lager bestand, kommt es nun sehr gelegen dass diese beiden sicherlich ausgetauscht werden.

Zu beginn habe mich mich dem Getriebelager gewidmet welches sich noch am einfachsten ersetzen liess.

Das linke der Motorlager liess sich noch relativ einfach ersetzen…

…das rechte gestaltete sich etwas umständlicher da konstruktionsbedingt das heben des Motors nur sehr begrenzt möglich war. Einige Teile des Ansaugkanals sowie des Gaszugs mussten demontiert werden damit mehr Freigängikeit geschaffen werden konnte.

Dafür war es möglich die Drehmomentstütze unterhalb des Ladeluftkühlers ohne Demontage dessen einzubauen, so wie es in einem Impreza nötig wäre. Womit meine Kontruktion doch noch seine Vorteile zeigt 😀

 

Zum Thema Kühlung im Motorraum möchte ich versuchen die Hitzeentwicklung seitens der Auspuffanlage etwas einzudämmen.
Hierzu habe ich den Turbolader mit einem Hitzeschutz sowie die Verrohrung mit Thermoband versehen.

In der Hoffnung nicht nur die Hitze der Abgase direkt aus dem Auspuff zu führen sondern auch die Wärmestrahlung im Stand etwas zu minimieren.

 

Damit die ungenaue Schaltung etwas präziser arbeitet versuche ich eventuell vorhandenes Spiel zu finden und möglichst weitgehend zu eliminieren. Einer dieser identifizierten Stellen ist die manipulation direkt am Getriebe, welche sich etwa 2-3mm in Längsrichtung bewegen lässt.
Eine nur leicht gespannte Feder (C16SEi Gaszugfeder 🙂 ) sorgt nun dafür dass immer etwas zug vorhanden ist und ein freies bewegen der Manipulation verhindert wird.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und ein gutes neues Jahr!

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