Klare Sicht nach hinten

Es ging etwas vorran und ich war in der Lage die Abtrennung vom Insassenbereich zum Motorraum durch eine Plexiglasscheibe zu komplettieren

Immer wieder schön die Folie von einem Neuteil zu entfernen 🙂

Nun konnten auch die Gurte an der Querstrebe befestigt werden.

Nachdem ich begonnen habe die hinteren Seitenscheiben und die Heckklappe zu montieren habe ich eine schwerwiegende Entscheidung getroffen welche zur Entfernung des Irmscher-Aufkleber geführt hat.

Ich denke mit einem Irmscher hat der Wagen nun ausser der Chassisnummer nicht mehr viel gemeinsam 😀

Dank den montierten Seitenscheiben konnte auch die Ladeluftkühlung angschlossen und somit fertiggestellt werden.

Sieht doch nett aus 😎

Das nächste wird wahrscheinlich Feinarbeiten an der Karosse und das Lackieren sein.

Akkumulator

Da die Starterbatterie ursprünglich von vorne nach hinten in den Kofferraum wanderte, musste nun wieder eine neue Lokation gefunden werden.
Wo einst die Batterie in ihrer Werkskonfiguration sass ist nun der Wischwasserbehälter montiert und aufgrund des Benzintanks vorne ist die Platzwahl etwas eingeschränkt.

Eine standard Batterie kam somit nicht mehr in Frage und musste durch etwas kleineres ersetzt werden.
Hierfür habe ich eine kleine Halterung gebaut.

Die verwendete Motorradbatterie mit genügend Kraft um den 2Liter Turbomotor problemlos zu starten.

Die Halterung sitzt nun zwischen Benzintank und Spritzwand an welcher sie, zusammen mit einer Halterung am Lenkgetriebe, befestigt ist.

Schön kompakt und zentral 😎

Bis zum nächsten Mal 🙂

Das Ende naht …muss aber noch lackiert werden

Lange habe ich nach einer simplen und eleganten Lösung gesucht um einen sauberen Übergang von den hinteren Kotflügeln zur Heckstossstange zu gestalten. Leider war es mir nicht möglich eine Lösung zu finden welche mit wenig Aufwand zu realisieren wäre.

Hier also die Arbeitsintensive Lösung 🙂
Um dies also etwas stimmig mit dem vorderen Teil des Fahrzeuges zu gestalten habe ich mich entschieden die Heckstosstange nicht nur zu verbreitern sondern Designtechnisch an die Front anzugleichen.

Dies resultierte in einem GFK-Aufbau auf der bereits gezogenen Stosstange

Als erstes direkt mit der Seitenwand verbunden um einen möglichst sauberen Übergang zu erhalten

Stosstange von Seitenwänden getrennt.

Nötig sind noch kleinere Spachtelarbeiten und etwas GFK an der Unterseite dann sind die Kosmetischen Arbeiten am Corse abgeschlossen. 😯

Das Ende naht  😎

Elektrizität und Wasser

Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist, vor allem wenn es um Elektrik geht. Dies hat mich Heute den lieben langen Tag etwas beschäftigt und die grauen Zellen im Hirn etwas gefordert.

Als erstes habe ich mich um die Wassereinspritzung gekümmert, diese besitzt nun eine Leistung die das Wasser in den Motorraum leitet.
Dazu bietet dieses Behältnis einen Füllstandsanzeiger welcher bei leerem Tank ein Signal ausgeben kann.

Da ich keine Frontscheinwerfer mehr besitze bietet sich die Fernlichtanzeige farblich perfekt für die Anzeige eines leeren Wassertanks an.
Das Symbol sieht doch beinahe aus wie eine Dusche…

Zum Schluss natürlich noch den Duschkopf erfolgreich auf Funktion geprüft 🙂

Des Weiteren habe ich das Shiftlight wieder in Betrieb nehmen können. Die Anzeige für den Kraftstofftank habe ich mit einem Widerstand versehen damit die Anzeige nicht konstant, wie hier ersichtlich, leuchtet. Nun habe ich einen permanenten Stand knapp über Reserve.

Hier noch die letzten Lötarbeiten am Kabelbaum vollzogen, elektrik beinahe fertig 😎

Zum Schluss noch die Rückfahrscheinwerfer verkabelt damit man auch bemerkt in welche Richtung ich beabsichte Lärm zu verbreiten. :scherzkeks:

Eine schöne Woche wünsche ich euch

Leider macht dies momentan nur so den Anschein dass der Motor sauber läuft. Offenbar hat irgendwann der Lamdacontroller des KMS den Geist aufgegeben und liefert nun nur noch ein permanentes Signal von 14.8 lambda. Was nun bedeuted dass der Motor zwar läuft, ich jedoch zur Zeit nicht in der Lage bin ihn zu mappen.
Wie dem auch sei, in der Zwischenzeit sind auch noch andere Kleinigkeiten zu erledigen welche die Wartezeit überbrücken.

Habe diese Woche noch ein leichtes Kurbelwellenpulli erhalten.
Links: 554g / Rechts: 2500g

Natürlich passend zur Ansaubrücke in Rot 🙂

Obwohl die Bremsleitungen eigentlich schon seit längerem verlegt waren, habe ich das Bördeln zugunsten von anderem immer wieder verschoben.
Nun sind die Leitungen gebördelt und verbunden womit nun auch Bremsen an der Hinterachse möglich wird.

Der Motor kam mit einer Wasser/Alkohol Einspritzung welche ich gerne weiterverwenden möchte, auch wenn nur als interne Kühlung des Motors.
Hierfür verwende ich den originalen Wassertank des Impreza STI welcher sich normalerweise im Kofferrraum befindet und für die befeuchtung des Ladeluftkühlers dient.

Nach leichten Anpassungen und erstellen eines Halters, passt dieser nun Wunderbar in mein Konzept.

Milimeterarbeit zwischen Verkabelung, Vorförderpumpe und Domstrebe

Damit die gut 3,5 Liter Wasser in das Ansaugsystem eingespritzt werden können, musste ebenfalls die Hochdruckpumpe einen Platz finden.

Nächste Schritte, unter anderem, werden sicherlich das Verkabeln der Hochdruckpumpe und verlegen der Wasserleitungen sein.

Heute wieder einige Schritte weiter und dem Ziel wieder etwas näher 🙂

Als erstes habe ich gester Abend noch den fehlenden MAP-Sensor erhalten. Diesen habe ich in der Ausführung 300kpa bestellt, welcher somit einen Messbereich bietet für bis zu 2 Bar Ladedruck. Ich denke jedoch nicht dass ich diesen Wert ausreizen werde 🙂

Wo einst das Regelventil für die Tankentlüftung montiert war sitzt nun der MAP-Sensor verbunden mit dem Ansaugkrümmer.

Ebenfalls neu hat nun auch der Mittelschalldämpfer der Gruppe A Auspuffanlage die Aufgabe erhalten für wenigstens ein wenig Ruhe im Abgasstrang zu sorgen.

Der neue Motor baut zar etwas höher als der Alte, steht jedoch nicht an den Verstrebungen an.

😎

Morgen gehts mit der Elektrik weiter. KMS Steuergerät mit Strom, Benzinpumpen, Kühlerlüfter und Tacho verbinden.

Hello Ej207

Ein Motorraum sollte, wenn möglich, nicht leer sein da die treibende Kraft um das Gefährt zu autonom zu bewegen in diesem Fall häufig fehlt.

Um dem etwas engegen zu wirken habe ich begonnen den Motorraum wieder zu füllen. 🙂

EJ207 jetzt mit roter Ansaugbrücke und dem passenden roten APS SR40 Turbolader

Es gibt zwar noch einige wenige Kleinigkeiten welche am Motor noch gemacht werden müssen, diese werden aber auch später im eingebauten möglich sein.

Um das Getriebe zu montieren musste ich die Kupplung und Schwungscheibe des alten Motors übernehmen. Diese sind zwar für weniger Leistung ausgelegt, aber werden sicherlich ausreichend sein für die ersten Testfahrten mit reduziertem Ladedruck.

Nächste Schritte werden sicherlich das einbauen des Motor und Getriebe sein, sowie das Anschliessen der Elektrik.

bye bye Ej20G

Kurzes knappes Uptdate des heutigen Tages.

Alter Turbomotor und gesamten Kabelbaum dessen entfernt. Dies hat gleich eine Möglichkeit geboten die Verrohrung mit Farbe zu versehen. Zudem werde ich die Situation nutzen einige kleinere Anpassungen vorzunehmen bevor der neue Motor einzug hält.

Einmal mehr macht sich das Leere breit. 🙂

Die Benzinleitungen (unten rechts) werden sicherlich einen zusätzlichen Hitzeschutz aus Blech bekommen.

Bis zum nächsten Mal

Motorwäsche

Ein neuer Motor ist immer etwas schönes, jedoch wäre dies noch etwas angehemer wäre da nicht des etwas verwahrloste Aussehen des Aggregates.

Öl und Schmutz haben hier markante Spuren hinterlassen

Etwas Motorreiniger, Pinsel und 5 Stunden Geduld um jede Ritze gründlich zu säubern…

…sorgten für ein schönes Antlitz.

Zum Schluss, wie bereits angekündigt, habe ich das System einer kurzen Prüfung unterzogen um sicherzustellen dass sicherlich alles angesteuert wird.

Als Beweis der Funktionalität gibt es das dazugehörige Video. Erfreulicherweise verrichtet sogar dier Drosselklappensensor eins KMS-freunliches Signal welches gleich zu beginn des Videos getestet wird.

Schönes Wochenende