Einmal mehr langweile ich wohl die meisten Leser mit GFK-Teile welche es zu erstellen gab. Glücklicherweise, auch für mich 🙂 , sollte sich der Aufwand für die Laminierarbeiten nun eher auf der abnehmenden Ast befinden.

Fertiggestellt ist nun die Luftzuführung für den Ölkühler

Der Lüfter lässt sich bei Bedarf von oben ausbauen, ohne dass die gesamte Luftkanalisierung ausgebaut werden muss. Zwei Anschlüsse habe ich kreiert um die Luft dem Lüfter zuzuführen: 65mm und 44mm Durchmesser

Der 44mm Anschluss ist mit der Luftzuführung des Fahrerseitigen Seitenschweller verbunden.

Für die Zuführung des 65mm Anschlusses habe ich einen zusätzlichen Trichter erstellt welche Luft vom Unterboden einfangen wird.

Teils einlaminiert hier bereits im Hintergrund zu sehen.

Schönes Wochenende 😉

Luftige Details

Damit die kühlende Brise zur richten Stelle geführt wird, beinhalten die Seitenschweller nun eine Kanalisierung welche die Luft direkt an die Unterseite der hinteren Kotflügel zuführt.

Hierbei konnte auch eine Menge an nicht mehr genutztem Material im Seitenschweller entfernt werden und die Aussenhaut von innen zusätzlich laminiert werden.

Des Weiteren habe ich mich um die Luft zu- und abführung des Ölkühlers gekümmert.

Da der Ölkühler kein Fahrtwind erhält wird dieser in Zukunft urch Luftschläuche und einem zuschaltebaren Lüfter versorgt.
Dafür habe ich ein geschlossenes GFK-Gehäuse erstellt welches ebenfalls die Halterung für den Lüfter bietet.

Der Lüfter wird eine Servicefreundliche Halterung erhalten zusammen mit Anschlüssen für die Luftschläuche.

Damit die austretende aufgewärmte Luft nicht Bremsleitungen oder sonstiges hitzeempfindliches Equipment anströmt, habe ich einen Deflektor an der Hinterseite erstellt.

Soweit wars das für den Moment 🙂
Eine schöne Woche und bis bald…

Viel hat sich momentan nicht getan, verbringe mehrheitlich Zeit mit Kleinigkeiten welche zwar einen grossen Aufwand bedeuten, jedoch wenig Ertrag erbringen. Somit lohnt es sich nicht wirklich viele Bilder zu schiessen, geschweige darüber zu schreiben. Aber hier etwas um die Neugier zu befriedigen :mrgreen:

Der Luftfilterkasten von Subaru ist für meine Anforderungen am Umbau leider nicht sonderlich nützlich. Um hierfür einen Passenden Luftfilerkasten montieren zu können, musste ebenfalls ein neuer flexibler 76mm Verbindungschlauch her.

Nachdem ich den Silikonschlauch je Seite um gut 4cm gekürzt habe konnte ich für den Luftfiler eine simple Halterung bauen, welche nun das ganze an Ort und Stelle hält.

Der Luftfilereingang wird später an eine eigens angefertigte Ansaugöffnung beim originalen Tankdeckel angeschlossen.

Eine weitere Kartonform einer Luftzuführung für die Fahrerseite.

Die From in GFK, bereit zum einlaminieren.

Fix am Bestimmungsort angefügt. Diese Lufzuführung wird zur Kühlung den Ölkühler und den Ladeluftkühler mit Frischluft versorgen.

Eine schöne Woche euch allen

Back to the Roots

Meine Form war, wie ich im nachhinein festgestellt habe, optisch und technisch leider nicht optimal.
Zum einten war viel Spachtel von nöten…

…zudem habe ich zwei der vier Luftschlauchanschlüsse von ursprünglich 44mm auf 50mm aufgeweitet.

Des Weiteren gab es neue Ansaugkrümmerdichtungen und einen neuen Wasserschlauch, da diese beim entfernen der Ansaugbrücke das zeitliche Segneten.

Alles wieder zusammengesetzt inkl. bereits staubiger Ladeluftkühlerabdeckung 😀

Nun wirft dies möglicherweise die Frage nach der Zuführung der Luft auf, welche beim Corsa A unglücklicherweise nicht ab Werk intergriert war.
Zum einten wird es jeweils einen Luftanschluss in den hinteren Seitenfenstern geben welche mit den aufgeweiteten 50mm Anschlüssen verbunden werden. Die kleineren 44mm Anschlüsse werden über die Seitenwand mit Frischluft versorgt.

Dafür haben die Seitenwände nicht nur für die Verbreiterung, sondern auch für die Luftzufuhr eine neue Form erhalten.

Das Quadratische Loch wird mit einem kleinen Trichter versehen. Wofür ich auch hier eine einfache Kartonform erstellt habe.

Nach dem aushärten und etwas zurechstutzen ist das Benötigte Teil bereits fertig.

Probemontiert, sieht schon mal vielversrechend aus. 🙂

Damit die Luft nun auch dort hingelangt setzt dies auch eine Luftführung bis zum besagten Bauteil vorraus. Diese kommt in Form eines angepassten Seitenschwellers.

Back to the Roots: GSi-Style-Seitenschweller
Nach langer Zeit hier also ein der Teil der Anpassungen welche zusammen mit dem neuen „noch-breiter-als-zuvor“-Breitbau entstanden sind.

Die Seitenschweller-Dreiecke am Ende sind selbsgefertigte Replikas der originalen Seitenschwellerendstücke welche in dieser Konfiguration als Lufteinlass fungieren. Man beachte ebenfalls den enormen Kotflügel 😎

😈

Luftsammler

Fahrtwind ist im Kofferraum normalerweise eher weniger vorhanden, in meinem Fall wäre ich
jedoch froh darum, da der Ladeluftkühler beim Boxermotor direkt an der Ansaugrbrücke montiert ist.

Um Fahrtwind zum Ladeluftkühler zu bekommen muss auch ein geschlossenens Luftsystem dafür erstellt werden.

Also habe ich aus Karton eine Form eines Sammelkastens gebaut welches den Ladelüftkühler bedecken wird.

Die From mit GFK überzogen. Diese muss nur noch aushärten 🙂

Die Zufuhr der Luft wird zum einten dann über die hinteren Seitenscheiben erfolgen und über einen Einlass an den Seitenschwellern.

Benzinpumpe GSL392

Mal wieder Zeit um vom Umbau zu berichten:

Diese Woche habe ich die neue Benzinpumpe erhalten.

Es handelt sich hierbei um eine TI Automotive (ehem. Walbro) GSL 392 Aussentankpumpe, welche mit 255l/h Fördermenge sicherlich genügend Leistung bringt um den Motor zu versorgen.

Dazu gabs noch eine Isolationshülle, zwei Befestigungschellen und zwei 9mm Schlauchanschlüsse.

Somit war ein Punkt auf der To-Do Liste die Pumpe zu verbauen.

Wobei es natürlicherweise ebenfalls noch nötig war einen Benzinfilter ins Kraftstoffsystem zu integrieren. Hierzu Habe ich einen eigenen Halter gebaut welche die originale Verschlussmöglichkeit von Subaru nutzt.

Alles einfach zugänglich im Bereich des bereits montierten Catchtanks angebracht.

Die Benzinpumpe bezieht nun den Kraftstoff am unteren Ausgang des Chatchtanks fördert dies auf kürzestem Weg zum Filter und dann…
… ja und dann, eigentlich würde an dieser Stelle der Motor kommen 😀

Da der Imprezamotor ab Werk die Benzinzufuhr auf der Fahrerseite hat, musste ich bereits vorhandene Leitungen am Motor umfunktionieren. Hierzu musste die Ansaugbrücke entfernt werden.

Nachdem ich die Ansaugbrücke entfernt hatte konnte ein kleiner Teil der Rückleitung etwas gebogen werden was es zusätzlich ermöglichte den Benzindruckregler 180° nach Aussen zu drehen um eine
direkte Leitung zum Catchtank zu verlegen.

Hier nun die ursprüngliche Rückleitung des Benzindruckreglers welche ich nun als Zuleitung vom Benzinfilter verwende und der Benzindruckregler (unten) mit der direkten Rückleitung zum Catchtank.

Gehabt euch wohl

Subaru Umbau auf 4×100

Der einfachheit halber waren bis jetzt Subaru Stahlräder montiert mit dem 5×100 Lochkreis. Dieser Lochkkreis
ist jedoch eher mühsam wenn ich zwei verschiede Felgenpaare fahren und somit alle bereits erworbenen
Felgen auch in 5×100 besorgen müsste.

Somit war der einfachste Weg diesen Misstand zu beseitigen den Lochkkreis umzubohren.

Als erstes habe ich die Bremsscheiben entfernt und mit dem 4×100 Lochkkreis versehen. Eine Bohrung
des 5x100er Kreises kann dabei übernommen werden, was es nur nötig macht 3 Löcher zu bohren.

Um an der Radnabe ein Gewinde zu generieren habe ich mich der eingepressten Gewinde meiner
bisher genutzten 25mm Distanzscheiben bedient.

Diese sind hinter der Radnabe angeschweisst damit ein mögliches ausreissen von Gewinden in der Radnabe verhindert wird.
Somit wird die Radnabe, Bremsscheibe und die Felge zusammengepresst sobald ein Rad montiert ist.

Subaru Radnabe mit 4×100 Lockkreis und Gewinden hinter der Nabe.

Das ganze mit montierter Bremsscheibe.

Alles montiert samt Felge…

…und dasseble natürlich ebenfalls auf der Beifahrerseite 🙂

Fahrt Vorsichtig und bis zum nächsten Mal :mrgreen:

na dann legen wir mal los mit dem letzten Teil der Schaltung.

Als erstes musst eine Lösung gefunden werden um die Enden der Push-Pull-Kabel mit den Unibalgelenken zu verbinden.
Die Kabel sind mit einem M5 Gewinde ausgestattet, die Unibalgelenke jedoch mit M8.

Nachdem ich meine grauen Hirnzellen etwas angestrengt habe, fand ich eine überraschend einfache
Lösung in dem ich eine M8 Schraube mit einem M5 Gewinde versah.

Des Weitern habe ich den selbstgebauten Gangwahlhabel um zwei Verschraubungsmöglichkeiten erweitert.

Kabel, Unibalgelenke inkl. „Adapterschrauben“ 🙂 und dem Ganghebel provisorisch montiert.
Das obere Kabel steuert die jeweilig übereinander liegenden Gänge wie 1-2, 3-4 und 5-R wobei das untere
für die selektion der genannten Gangbereiche zuständig ist.

Damit die Betätigung nicht in der Luft hängt und auch ein Gegendruck bei der Betätigung entsteht
mussten Halter geschaffen werden welche ich glücklicherweise an nicht mehr benötigten Bohrungen
im Getriebegehäuse montieren konnte.

Schnell drufte ich feststellen dass ein gebogenes stück Blech sich leicht bei Betätigung der Kabel
verbiegen lässt, was unweigerlich eine zusätzliche Verstärkung nötig machte.

Auch auf der Seite der Schaltkulisse mussen noch Halter für die Push-Pull-Kabel angebracht werden.

Das Ganze montiert mit verbundenen Kabel.

Das untere Hebelende habe ich um ca 20mm gekürzt um ein besseres Übersetzungsverhältnis zu schaffen.
Somit wird zwar der Hebelweg am Schaltnauf etwas länger, es benötigt dafür aber weniger Kraft um die Gänge einzulegen.

Und zum Schluss natürlich das obilagtorische Video zum Beweis der vollen Funktionalität :mrgreen:
Zur besseren Darstellung habe ich gleichzeitig zwei Videos gemacht um nicht nur den Getriebeteil zu präsentieren.

 

Push-Pull Kabel

Um einen Vorgeschmackt zu bekommen was dieses Wochenende in Angriff genommen wird hier schonmal ein Bild

Push-Pull Kabel und Unibal-Gelenke zur fertigstellung der Gangschaltung.

Mehr zum Thema sicherlich bald hier in diesem Blog

Kotflügelverbreiterung Hinterachse

Ok, zugegeben ich bin momentan etwas unehrlich zur Leserschaft hier und unterschlage einige Bilder, aber damit hier nicht der Eindruck entsteht dass ich mich auf die faulen Haut gelegt habe und der Corsa in der Garage vergammelt einige Worte um die Gedanken etwas kreisen zu lassen 🙂

Als ich vor beinahe 10 Jahren diesen Thread begann und die ersten Bilder meines damaligen Corsas postete war die Wahl des Thread-Namens doch eher mit etwas humor zu nehmen obschon der damalige Corsa für die üblichen Kotflügelverbreiterungen doch einen satten Eindruck machten. Der Smiley am Schluss indizierte hier die nicht ganz ernstzunehmende Art der der Namesgebung.
Über die Jahre hat sich der Name jedoch zunehmend etabliert und ich kann zurecht behaupten der treuen Leserschaft ist der breite Schweizer ein Begriff. 😉

Der Corsa welcher original knapp unter 150cm (ohne Spiegel) auf Massband bringt ist im laufe der Zeit dank meheren Kotflügelumgestaltungen um einiges gewachsen, wobei er zuletzt knapp über 170cm breit war.

Der breite Schweizer hat nun eine weitere Evolutionsstufe erreicht was ein erneutes anpassen der Kotflügel an der Hinterachse mit sich brachte, die Subaruachse in verbindung mit 8×15 ET20 Felgen machten es hier nötig weitere Luft in den Radhäusern zu generieren.

Was mich folglich nun zum neuen Ausmass der Dinge führt:

Neue Breite: 181cm

Die Kotflügel selbst sind bereits fertig gespachtelt und gefüllert, da aber noch Veränderungen an den Seitenschwellern und hinterer Stossstange erfolgen werden behalte ich mir vor das endgültige Resultat erst bei Fertigstellung zu präsentieren.
Technische updates werden aber sicherlich weiterhin in gewöhnter Manier erfolgen 😀